Am 25.3. habe ich meine liebe Anna morgens (nach dem Club) vom Flughafen abgeholt!
Der erste Besuch aus der Heimat ist aufjedenfall was besonderes :D
Noch etwas alkoholisiert (uuupsi) ging es dann zu früher Stunde zu meiner Hostfamily nach Buruburu wo wir den ersten Tag untergekommen sind.
Nach einem kurzen Nap ging es dann zu einer kleinen Tour durch das City Center.
Am Nächsten Morgen haben wir unsere Sachen gepackt und sind ins Projekt gefahren wo wir gemeinsam mit den anderen die letzten paar Tage im Workcamp mitgearbeitet haben.
Am Freitag ging es dann nach Mombasa :D
Ich will natürlich das die Anna auch was von dem Land sieht und was bietet sich mehr an wie die Küste wenn sie nur ein paar Stunden mit dem Zug entfernt ist, mit dem man auch noch durch den Nationalpark Tsavo East und West fährt :D
Der Trip war natürlich (wie alles bei mir) ziemlich spontan daher hatten wir am Anfang auch schon ein kleines Problem.
Wir wollten am Freitag Nachmittag fahren, aber da wir den Zug vorher nicht buchen konnten, sind wir einfach hin in der Hoffnung das doch noch wer kurzfristig abgesprungen ist. Leider hatten wir nicht so viel Glück, haben dann aber wenigstens Tickets für den nächsten Morgen gebucht und sind dann zurück zu Hostfamily, wo wir einen echt schönen Abend mit meiner Hostmum und Claudia hatten, eine Freiwillige aus Italien.
Am nächsten Morgen ging es dann los nach Mombasa :D
Da ich da schon mal war, ist das für mich auch alles nichts neues mehr.
Wir haben uns ein kleines Cottage in der Nähe vom Meer gebucht nördlich von Mombasa, in Shanzu nicht weit von da wo wir Silvester gefeiert haben.
Wir sind jeden Tag zu einem anderen Strandteil gefahren, was ziemlich cool war so könnten wir einen kleinen Teil von dem Kilometer langen Strand erkunden.
An unserem ersten Tag am Strand haben wir auch gleich eine sehr witzige Bekanntschaft gemacht.
Am Strand laufen immer Männer mit Kamelen rum und versuchen Touristen dazu zu bekommen, die Kamele zu reiten. Auf einmal kam ein Mann mit einem Kamel zu uns und hat dieses Kamel direkt vor Anna geparkt und sich daneben gesetzt aber nicht wirklich mit uns geredet, was schon etwas seltsam war. Dann ist er plötzlich aufgestanden, hat zu uns gesagt das er Wasser holen geht und hat das Kamel namens Charlie Brown einfach bei uns gelassen mit den Worten, das wir ja versuchen können sein Business weiter zu führen, was leider nicht so ganz funktioniert hat.
Also haben wir ein kleines Fotoshooting mit Charlie gemacht, was ein super entspanntes Kamel :D
Irgendwann mussten wir dann aber gehen und haben Charlie dort liegen lassen, das hat den wenig gestört. Uns hat dann auch schon seit Besitzer von weitem gesehen und ist dann auch wieder zu Charlie zurück, so das wir ohne schlechtes Gewissen gehen konnten.
Wir haben uns ein paar super tolle Tage in Mombasa gemacht, waren viel am Strand, sind abends rumgelaufen und haben viel gemeinsam gekocht.
Nach ein paar Tagen ging es wieder zurück nach Nairobi.
Am nächsten Tag sind wir mit den 2 anderen Freiwilligen Cagatay und Claudia ins Elephant Orphonage gefahren und haben uns Baby Elefanten angeschaut ( ich schon zum 2. Mal).
Es war soooo toll und Anna war auch völlig begeistert :D
Da ich Anna nicht ohne eine Safari wieder heim schicken konnte, haben wir eine Tagessafari im Nairobi National Park gemacht, welche atemberaubend war!
Nach der Safari haben wir noch beim Giraffe Center gehalten und haben uns von Giraffen abschlabbern lassen ( ich schon zum 3. Mal =D )
Dann ging es Nachmittags wieder zurück zur Gastfamilie wo wir uns noch ausruhen konnten.
Am nächsten Tag haben wir uns einen ganz entspannten Tag gemacht weil Anna dann ja auch Nachts wieder zurück ist nach Deutschland.
Es waren 2 wundervolle Wochen und ich bin dir so so dankbar das du mich besucht hast.
Du bist immer mein Ruhepol gewesen, seitdem ich dich kenne und dein Besuch hat mich aufjedenfall wieder runtergebracht, da die letzten Wochen doch etwas anstrengend waren.
DANKE DANKE DANKE DANKE, allerliebste Anna!
Samstag, 7. April 2018
Samstag, 24. März 2018
Das Workcamp geht in die 2. Runde :D
Die 2. Runde im Workcamp im kalten Limuru ist angebrochen und die Arbeit geht weiter.
Geplant ist das Streichen der Klassenzimmer und das neu organisieren der Bücher und der Unterrichtsmaterialien.
Auch den Parkplatz haben wir weiter gemacht und auch fleißig und der Küche geholfen und natürlich für uns selbst gekocht.
Alle haben die gemeinsame Zeit genossen, vor allem die Schüler.
Auch im Unterricht waren mir, Judith und Teacher Hanna die anderen Freiwilligen eine riesengroße Hilfe.
Wir konnten uns endlich um alle Schüler kümmern und die relativ kurze Unterrichtszeit sinnvoll nutzen, sodass alle davon profitierten.
Da das Workcamp kurz vor den Ferien war und die letzte Woche sehr entspannt war, können wir nach den Ferien in den neuen Klassenräumen in den 2. Term starten und die letzten 3 Monaten ordentlich durchpowern.
Dank den Spenden die wir aus Deutschland bekommen haben, war die Umgestaltung des Marianne Centers erst möglich!
In der 3. Woche haben wir dann noch Verstärkung aus Stuttgart bekommen, da ich nämlich Besuch von Anna hatte :D
Sie war mit mir die letzten paar Tage vom Workcamp auch im Projekt und gemeinsam haben wir ziemlich viel mit den Schülern gebastelt und gemalt.
Am Ende vom Workcamp gab es natürlich noch eine kleine Abschiedsfeier mit den Freiwilligen, den Schülern und ein paar Kollegen. Es war eine Überraschung für die Schüler, worüber sich alle wahnsinnig gefreut haben :)
Danke an dieser Stelle an alle, die das ermöglicht haben!
Loui(Frankreich) und Eugene (Kenia)
Claudia(Italien) und Pierre (Belgien)
Und meine Wenigkeit :D
Malstunde
Bastelstunde
Die Schüler mit meiner lieben Freundin Anna aus Stuttgart
Geplant ist das Streichen der Klassenzimmer und das neu organisieren der Bücher und der Unterrichtsmaterialien.
Auch den Parkplatz haben wir weiter gemacht und auch fleißig und der Küche geholfen und natürlich für uns selbst gekocht.
Alle haben die gemeinsame Zeit genossen, vor allem die Schüler.
Auch im Unterricht waren mir, Judith und Teacher Hanna die anderen Freiwilligen eine riesengroße Hilfe.
Wir konnten uns endlich um alle Schüler kümmern und die relativ kurze Unterrichtszeit sinnvoll nutzen, sodass alle davon profitierten.
Da das Workcamp kurz vor den Ferien war und die letzte Woche sehr entspannt war, können wir nach den Ferien in den neuen Klassenräumen in den 2. Term starten und die letzten 3 Monaten ordentlich durchpowern.
Dank den Spenden die wir aus Deutschland bekommen haben, war die Umgestaltung des Marianne Centers erst möglich!
In der 3. Woche haben wir dann noch Verstärkung aus Stuttgart bekommen, da ich nämlich Besuch von Anna hatte :D
Sie war mit mir die letzten paar Tage vom Workcamp auch im Projekt und gemeinsam haben wir ziemlich viel mit den Schülern gebastelt und gemalt.
Am Ende vom Workcamp gab es natürlich noch eine kleine Abschiedsfeier mit den Freiwilligen, den Schülern und ein paar Kollegen. Es war eine Überraschung für die Schüler, worüber sich alle wahnsinnig gefreut haben :)
Danke an dieser Stelle an alle, die das ermöglicht haben!
Jordi (aus Holland) am streichen
-Loui(Frankreich) und Eugene (Kenia)
Claudia(Italien) und Pierre (Belgien)
Und meine Wenigkeit :D
Malstunde
Bastelstunde
Die Schüler mit meiner lieben Freundin Anna aus Stuttgart
Sonntag, 11. März 2018
Workcamp Marianne Center
Am Sonntag dem 4. März 2017 startete das Workcamp bei mir im Projekt im Marianne Center.
Mit einem Matatu voller fleißiger Helfer hat unser kleines abenteuer in Nairobi begonnen als wir gemeinsam nach Limuru gefahren sind. Aufgrund sehr starken Regens machte jedoch das Matatu auf mitten auf einem Hügel schlapp und somit ging das Große Rutschen los. Auch Schieben half nichts, wir waren einfach zu schwer.
Also hieß es "Alles aussteigen", das Auto leer gepackt und der Fußmarsch begann.
Etwas nass, kamen dann alle nach und nach im Marianne Center an und haben sich erst einmal aufgewärmt.
Was passiert übrigens wenn man mit 11 Helden los fährt? Richtig, irgendwas muss ja schief gehen und fast das ganze Essen wurde in Nairobi im Büro stehen gelassen, außer das Mehl, das wurde mit genommen.
Nachdem alle die Köpfe zusammen gesteckt haben und überlegt wurde was wir zum Abend essen machen, konnten wir dann einige Lebensmittel vom Projekt nehmen und somit doch ein ganz passables Abendessen zaubern.
Am nächsten Tag sind 2 weitere Freiwillige dazu gestoßen und haben uns die vergessenen Lebensmittel aus Nairobi mitgebracht.
Die ersten paar Tage waren etwas chaotisch, aber dann hat es doch sehr gut geklappt den Plan und die Arbeitsaufteilung so umzusetzen, das alle beschäftigt sind und etwas gemeinsam erreicht werden kann.
Wir haben uns ziemlich viel vorgenommen für dieses Workcamp, aber ich bin positiv davon überzeugt das wir es gemeinsam schaffen werden.
Die Freiwilligen helfen uns beim unterrichten, wir bauen einen Parkplatz, ein Hühnerhaus, wir werden die Klassenräume aufräumen und streichen und Regale bauen.
Es geht in die 2. Woche, mal schauen wie viel wir bis zum Ende der Woche schaffen.
Mit einem Matatu voller fleißiger Helfer hat unser kleines abenteuer in Nairobi begonnen als wir gemeinsam nach Limuru gefahren sind. Aufgrund sehr starken Regens machte jedoch das Matatu auf mitten auf einem Hügel schlapp und somit ging das Große Rutschen los. Auch Schieben half nichts, wir waren einfach zu schwer.
Also hieß es "Alles aussteigen", das Auto leer gepackt und der Fußmarsch begann.
Etwas nass, kamen dann alle nach und nach im Marianne Center an und haben sich erst einmal aufgewärmt.
Was passiert übrigens wenn man mit 11 Helden los fährt? Richtig, irgendwas muss ja schief gehen und fast das ganze Essen wurde in Nairobi im Büro stehen gelassen, außer das Mehl, das wurde mit genommen.
Nachdem alle die Köpfe zusammen gesteckt haben und überlegt wurde was wir zum Abend essen machen, konnten wir dann einige Lebensmittel vom Projekt nehmen und somit doch ein ganz passables Abendessen zaubern.
Am nächsten Tag sind 2 weitere Freiwillige dazu gestoßen und haben uns die vergessenen Lebensmittel aus Nairobi mitgebracht.
Die ersten paar Tage waren etwas chaotisch, aber dann hat es doch sehr gut geklappt den Plan und die Arbeitsaufteilung so umzusetzen, das alle beschäftigt sind und etwas gemeinsam erreicht werden kann.
Wir haben uns ziemlich viel vorgenommen für dieses Workcamp, aber ich bin positiv davon überzeugt das wir es gemeinsam schaffen werden.
Die Freiwilligen helfen uns beim unterrichten, wir bauen einen Parkplatz, ein Hühnerhaus, wir werden die Klassenräume aufräumen und streichen und Regale bauen.
Es geht in die 2. Woche, mal schauen wie viel wir bis zum Ende der Woche schaffen.
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